Ida Wolsfeld — Du bist ein Meister.

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Du bist ein Meister — Begreife Dich selbst.

Von Ida Wolsfeld.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wenn ich mir unsere Gesellschaft so ansehe, entdecke ich sehr viele Menschen, die augenscheinlich „schwer beladen“ sind. Man sieht Ihnen die Last des Lebens an. Die Lebensfreude scheint auf „Sparflamme“ zu laufen oder ist bereits ganz erloschen. Woran liegt das? Dieses Buch, das ich dankenswerterweise verlegen konnte, zeigt Ihnen Wege auf, die zu mehr Erfolg, mehr Gesundheit und mehr Lebensfreude führen. Wichtigstes Ziel dabei: „BEGREIFE DICH SELBST!“. Die religiösen Aspekte des Buches haben mit der gängigen Kirchenlehre nichts zu tun. Wenn sich die Autorin trotzdem im Teil 1 des Buches auf die Bibel bezieht, hat dies den ausschließlichen Grund, zu erforschen, wie wir menschliche Individuen wurden und wie man die Texte der Bibel neu interpretieren und VERSTEHEN kann. Ich selbst bin kein sehr gläubiger Mensch. Trotzdem hat es mir viel Freude bereitet, das Buch zu lesen und daraus vollkommen neue Erkenntnisse zu gewinnen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und die Autorin.


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Marita Spang — Die Frauenburg.

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Die Frauenburg: Roman.

Von Marita Spang.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

das Buch, das ich Ihnen heute vorstellen möchte, erzählt romanhaft die wahre Geschichte der jungen Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim, die im Jahr 1324 die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn übernimmt und sich gegen mächtige männliche Konkurrenz durchsetzen muss. Das Buch hat inzwischen 50 AMAZON Rezensionen, davon 92% mit fünf Sternen. Es ist eines dieser Bücher, die man am liebsten „am Stück verschlingen“ möchte, was aber bei über 800 Seiten nicht möglich ist.
Eine Rezensentin schreibt: „Das Buch erzählt so lebendig aus der Geschichte, dass man sich mitten im Geschehen glaubt. Es hält den Spannungsbogen von Anfang bis Ende und macht es damit dem Leser schwer, es aus der Hand zu legen.“
Die Autorin liebt das Genre des historischen Romans ganz besonders. Man merkt das am flüssigen und leicht zu lesenden Stil in dem sie schreibt. Lesen Sie im nächsten Abschnitt mehr über Buch und Autorin.


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Thilo Sarrazin — Feindliche Übernahme.

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Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht.

Von Thilo Sarrazin.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
„mein Gott, jetzt kommt der auch noch mit dem Sarrazin!“, so dachten Sie vielleicht gerade beim Öffnen dieses Artikels in meinem Blog. Nachdem nun die gesamte Presse das Buch ausgeschlachtet und meist verrissen hat, kommt also der Seemann und versucht einen Beitrag zu diesem Buch zu schreiben, so ganz ohne ideologische Verblendung, die man den Kritikern des Buches zweifellos vorwerfen muss. Thilo Sarrazin ist ein Mann der bei vielen Menschen alleine durch die Nennung seines Namens Schüttelfrost auslöst. Er, der als SPD Mitglied so andere Ansichten vertritt, der den kritiklosen „Gutmenschen“ Ängste einflößt. Aber warum eigentlich? Ist es in diesem Lande schon so weit gekommen, dass man ein Problem, und das ist die unkontrollierte Zuwanderung ganz sicher, nicht mehr offen diskutieren kann? Die etablierte Presse in Deutschland hat sich da bereits festgelegt. Probleme, die durch die Migration von gläubigen Muslimen entstehen, werden totgeschwiegen und diejenigen, die den Mut haben, Ihre diesbezüglichen Sorgen zu äußern, werden sofort als Rassisten und NAZIS beschimpft. Da sind sich die bekannten Medien, angefangen beim Spiegel bis hin zu ARD und ZDF einig. In der Berichterstattung werden nicht etwa die Opfer, seien es ermordete, vergewaltigte, ausgeraubte, zusammengeschlagene Menschen betrauert, sondern man hetzt gegen die, die die Politik auffordern, endlich etwas dagegen zu tun. Das alleine ist schon traurig. In den Berichten der Presse werden „Hetzjagden“ auf Ausländer erfunden, dass aber Kirchen, Gewerkschaften und linke Parteien Hand in Hand mit gewaltbereiten Antifa-Deppen demonstrieren, wird verschwiegen. Wie einst in der DDR gibt es eben nichts, was nicht sein darf.
Aber zurück zum Buch von Thilo Sarrazin. Ich bin sicher, dass die meisten der Schreihälse, die lautstark gegen das Buch demonstrieren, es nicht einmal gelesen haben. Viele Kommentare in den Medien und den sozialen Netzwerken lassen diesen Schluss zu. Fällt den Leuten, die so vehement gegen Hetze demonstrieren eigentlich auf, dass sie selbst die größten Hetzer sind? Im Buch von Sarrazin findet sich keine Hetze. Im Gegenteil! Sachlich und absolut aufschlussreich wird dem Leser die unbequeme Wahrheit über den Islam und deren fatale Auswirkungen vor Augen geführt. Interessant sind die Rezensionen bei AMAZON. Wie zu erwarten gibt es praktisch nur Bewertungen mit einem oder fünf Sternen, wobei letztere deutlich überwiegen. Für die „ein Sterne Bewerter“ gilt, dass es eben schwer ist, das festgefahrene Weltbild, bei realistischer Betrachtung des Zustandes der Welt, aufzugeben. Ich habe es in anderem Zusammenhang mal so formuliert (frei nach Lenin):
Die Gutmenschen werden den Islamisten noch die Stricke schenken an denen wir „die Ungläubigen“ danach aufgeknüpft werden.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Inhalt und Autor.


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Britta Banowski — Eine Frau von Ost nach West.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wie stellt man ein Buch vor, das in den eigenen Augen gut ist, aber bei AMAZON leider auch nicht so gute Rezensionen bekommen hat? Am besten, man fragt die Autorin, was da passiert ist. Sie sagt dazu:
„Ich habe meine Autobiografie in einer Zeit völliger Unsicherheit, körperlichem Desaster und Verunsicherung geschrieben aber ich war zufrieden, dass ich sie wenigstens für mich so gut hinbekommen habe. Nichts ist schwieriger, als über sich selbst zu schreiben. Es heißt auch nicht, dass meine Biografie, so wie man sie heute lesen kann, so bleibt, vielleicht überarbeite und erweitere ich sie noch in ein paar Jahren.“
Es gibt aber auch gute Rezensionen und die gefallen mir besser als die miesepetrigen. Hinzu kommt, dass das Buch erst in einem anderen Verlag erschien. Inzwischen wurde es neu überarbeitet und die schlimmsten anfänglichen Fehler korrigiert. Grundsätzlich muss man feststellen, dass Britta Banowski keine Autorin mit einem ausgefeilten Stil ist. Sie schreibt, wie es ihr in den Kopf kommt und gerade das hat mir an dem Buch gefallen. Es gibt einen Einblick in das Leben der DDR und es schildert die Zeit nach der Wende, in der die Autorin mit einer völlig „neuen Welt“ zurecht kommen musste. Ein Rezensent bei AMAZON schreibt:
„Die Zeit nach der Wende schildert sie auch sehr interessant. Sie musste nun mit einer neuen Gesellschaft klar kommen. Sie erzählt uns wie schwer es war diese Situation zu bewältigen. Neue Wege eröffneten sich. Es gab aber nicht nur gute Seiten. Auch viele Probleme waren plötzlich da. Beruflich und privat musste man sich neu orientieren. Sehr emotional, berührend und bewegend beschreibt sie alles.“
Wenn Sie also keine stilistischen Meisterleistungen erwarten, sondern ein Buch, in dem eine Frau ihr bewegtes Leben in der DDR und nach der Wende im Westen beschreibt, dann kann ich das Buch empfehlen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und die Autorin.


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Bea Eschen — Das Leben der Sofia.

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Das Leben der Sofia: Die Wiege der Weißen Löwin.

Von Bea Eschen.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Obdachlosigkeit ist ein großes Thema, totgeschwiegen von der Politik, übersehen von den Medien. Die Betroffenen haben keine Lobby, sind mehr oder weniger auf sich alleine gestellt. In diesem Buch lesen Sie die Geschichte der Kinderbuchautorin Sofia, die durch familiäre Umstände in diese Situation gekommen ist. Eine Rezensentin bei AMAZON schreibt dazu: „Das lässt schon mal sehr viel nachdenken. Die psychische Aufarbeitung des Geschehenen wird dabei sehr gut analysiert. Gefühle und Gedanken perfekt dargestellt.“
Dies ist eines der Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legt, wenn man begonnen hat zu lesen. Ich liebe Bücher, die den Leser „erleben“ lassen, ihn aus seiner passiven Rolle herausholen und in die Geschichte regelrecht „hineinziehen“. Dieses Buch ist eines dieser Werke und man bekommt auch als Publisher nicht oft so etwas zu lesen. Erfahren Sie im nächsten Abschnitt mehr über den Inhalt und die Autorin.


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Ralph Pape — Hinter dem fernen Horizont.

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Hinter dem fernen Horizont.

Von Ralph Pape.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
es ist ein sträflich vernachlässigtes Genre in diesem Blog — der Western. Umso mehr freue ich mich, Ihnen heute den Roman „Hinter dem fernen Horizont“ von Ralph Pape vorzustellen. Es ist nach „Abrechnung im Yukon“ und „Wolf Hole Junction“ bereits der dritte Roman des Autors aus diesem Genre. Auch diesmal spürt man beim Lesen die unendliche Weite des Westens der USA, das schwere Leben fern der Heimat und man taucht ein in eine fremde Welt, voller Entbehrungen, schwerer Arbeit und Abenteuer. Aber trotz allem kommt auch in diesem Roman die Liebe nicht zu kurz. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor. Erwähnen möchte ich auch, dass Finisia Moschiano als Illustratorin am Buch mitgewirkt hat. Sie ist eine wahre Meisterin Ihres Fachs.


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Arthur Grimmel — Gewebeprobe

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Gewebeprobe.

Von Arthur Grimmel.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
unser neuestes Projekt ist vollendet. Der zweite Roman von Arthur Grimmel ist ab sofort bei AMAZON erhältlich. Nach „Entscheidung am Gavia“ folgt nun das zweite Abenteuer der Darmstädter Mittwochsgesellschaft. Auch diesmal, da bin ich sicher, werden sich wieder Menschen, die auf „Political correctness“ gesteigerten Wert legen, mit Grauen abwenden. Das ist gut so! Für diese Menschen ist das Buch ungeeignet. Ebenso für Hardcore Emanzen und „Grünwähler“. Aber der ganz große Rest der Leserschaft, wird auch an diesem Roman seine große Freude haben. Es geht philosophisch zu, manchmal auch ein wenig derb, auf jeden Fall aber humorvoll und gesellschaftskritisch. Einem bestimmten Genre ist der Roman nicht zuzuordnen. Ich würde sagen, es ist eine Mischung aus Gesellschaftskritik und Krimi, gewürzt mit Jagdgeschichten und „echten Männergesprächen“. Wer also sollte das Buch lesen? Mein Tipp: Männer, die wieder einmal abseits des Mainstreams lesen möchten und Frauen, die gerne Einblick in die Tiefen der echten Männerseele nehmen möchten. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor.


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Rosa Rhoot — Bitterkeit und Süsse.

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Bitterkeit und Süsse.

Von Rosa Rhoot.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
Im Leben dreht sich fast alles um Liebe, Träumereien, Wunschdenken, Schicksale und Verlorenheit.
Menschen aller Couleur begegnen sich oder treffen sich irgendwo.
Jeder erzählt irgendwas,
mal mit mal ohne Happy End.

So hat die Autorin das Buch beschrieben, das ich Ihnen heute vorstellen möchte. Es sind Geschichten von vielfältigen Gegebenheiten aus dem täglichen Leben, feinfühlig erzählt. Ein Buch also, das man immer mal wieder in die Hand nehmen wird um an der einen oder anderen Stelle nachzulesen. Je nach Stimmung verändert sich die jeweilige Geschichte vielleicht und man sieht die Ereignisse unter anderen Perspektiven. Es ist ein Buch für den Nachttisch oder den gemütlichen Leseabend im bequemen Sessel. Ein Glas Wein, ein ausgeschaltetes Handy und Ruhe bereiten ein ungestörtes Lesevergnügen. Erfahren Sie mehr über Buch und Autorin im nächsten Abschnitt.


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Andreas Lukas — Die ungleichen Gleichen.

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Die ungleichen Gleichen.

Von Andreas Lukas

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
es ist das zweite Buch von Andreas Lukas, das den Einzug in mein Autorenblog gefunden hat. Nach „Nie mit, aber auch nicht ohne“, folgt heute das brandneue Buch des Autors. „Die ungleichen Gleichen“ ist eine wahre Geschichte, weil viele sie so oder so ähnlich erlebt haben und erleben könnten. Sie ist gleichzeitig eine erfundene Geschichte, die Momente festhält, die über eine gelungene Orientierung des Lebens entscheiden können. Die Zielgruppe sind Leserinnen und Leser, die am Leben und seinen Läufen interessiert sind. Die Intensität der Sprache wird viele ansprechen und in das Buch hineinziehen. Die Geschichte einer Orientierung junger Menschen und der aktuelle Bezug zum Schicksal von Flüchtlingen, beispielhaft mit Dario erlebbar, spricht sicher eine breite Leserschaft an. Erfahren Sie im nächsten Abschnitt mehr über Buch und Autor.


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Lektorat? Ja, aber…

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Lektorat? Ja, aber…

Eine humorvolle Betrachtung über den Sinn (oder Unsinn?) des Lektorats.

Wer ist der Boss?
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
ausgelöst durch eine Diskussion auf Facebook, in der ein Autor (keiner von meinen) sich darüber bitter beschwerte, dass eines der Bücher, die ich herausgegeben habe, kein „professionelles Lektorat“ erhalten hat, fühle ich mich bemüssigt, einmal dieses Thema näher zu beleuchten. Jener andere „Schriftsteller“ hat sich über zwei Dinge echauffiert. Erstens ein Ausrufezeichen in einer Überschrift und über einen Grammatikfehler. Kein Wort hingegen über den Inhalt des Buches, das er auf „keinen Fall kaufen wird“ angesichts der Tatsache, dass hier offensichtlich kein Lektor mitgemischt hat.

Dazu gibt es folgendes zu sagen. Erstens ist ein „professionelles Lektorat“ sehr teuer und für Autoren und/oder Verleger von Kleinauflagen schlicht und ergreifend unbezahlbar und zweitens ist auch das teuerste Lektorat kein Garant für bessere Verkaufszahlen. Ich möchte dies an mehreren Beispielen aufzeigen. Heute beginne ich mit dem Brief eines passionierten Jägers an die Lektorinnen eines Verlags. Es geht um das Buch „Waidmanns Grab“ von Christof A, Niedermeier. Folgen Sie im nächsten Abschnitt den Patzern, die sich die Lektorinnen des Verlags erlaubt haben. Manchmal wäre es eben gut, wenn da Leute säßen, die sich mit der Materie auskennen. (Das gilt auch für den Autor).


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