Gerhard Martin Kirr — Liebesbriefe eines Narren.

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Liebesbriefe eines Narren.

Von Gerhard Martin Kirr.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

die Liebe zwischen zwei Menschen, die ein großer Altersunterschied trennt, ist schwierig. Trotzdem erleben wir gerade in der letzten Zeit häufig, dass besonders ältere Männer sich zu jungen Frauen hingezogen fühlen, denen der Altersunterschied, aus welchen Gründen auch immer, nichts auszumachen scheint. Oft lesen wir dann genüsslich in der Yellow Press, dass man offensichtlich die Folgen einer solchen Verbindung doch nicht richtig eingeschätzt hat. Das Buch, das diesmal den Weg in mein Blog gefunden hat, behandelt genau dieses Thema. Ein Mann, Jahrgang 1952, verliebt sich in eine Frau, Jahrgang 1976. Für ihn ist es „die letzte Liebe seines Lebens“. Er schreibt ihr Briefe, weil, wie er selbst sagt:

1. Ein Brief an Dich ist für mich billiger als ein Anruf bei Dir.
2. In einem Brief kann ich Dir mehr sagen als am Telefon.
3. Ein Brief ist dauerhafter als ein flüchtiges Telefonat.

Diese Briefe hat er nun in diesem Buch zusammengefasst. Sie erzählen viel vom Leben des Autors aber auch von seiner unglücklichen Liebe zu einer jungen Frau. Um Ihnen die Entscheidung, liebe Leserinnen und Leser, etwas zu erleichtern, ob dieses Buch für Sie interessant ist, lasse ich den Autor in seinem Vorwort selbst zu Wort kommen.


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Angela Maria — Visionen einer Heilung.

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Visionen einer Heilung.

Von Angela Maria.

Buchcover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
glaubt man einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, so glauben immer weniger Menschen an Christus, dafür steigt die Zahl derer, die an Engel und Wunder glauben. (Quelle) Die Autorin, die sich Angela Maria nennt, hat viel Erfahrung mit diesen Dingen. Als sie mir vorgeschlagen hat, ihr neues Buch vorzustellen, war ich erst skeptisch. Aber auf der anderen Seite war es von Anfang an mein Ziel, in diesem Blog alle Genres zu berücksichtigen, ohne Rücksicht darauf, wie viele Leser die einzelnen Kategorien nun mögen oder nicht. Eine Blitzumfrage in meinem Bekanntenkreis hat dann erstaunliches hervorgebracht. Sehr viele meiner Bekannten, darunter auch solche, die ich als sehr „realitätsbezogen“ einstufe, haben mir versichert, dass es Dinge gibt, die man mit normalen physikalisch/mathematischen Regeln nicht erklären kann. Die einen nennen es Wunder, die anderen unerklärliche Phänomene.
Die Autorin erzählt in diesem Buch die Geschichte ihres Mannes. Sie schreibt dazu:
„Dieses Buch hat mir alles abverlangt. Es ist die Geschichte meines Mannes, für dessen Leben die Ärzte keinen Pfifferling mehr gegeben hatten.“
War seine Heilung also ein Wunder? Waren es Selbstheilungskräfte in unbekannter Stärke? War es die unerschütterliche Liebe seiner Frau, die genug Lebenskraft für beide hat? Machen Sie sich ihr eigenes Bild. Das Buch macht zumindest nachdenklich. Meine Großmutter (Jahrgang 1878) sagte mir oft als ich noch ein kleiner Bub war: „Kind, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die der beschränkte menschliche Verstand nicht erfassen kann.“
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über das Buch und die Autorin.


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Karl Olsberg — Das System.

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Das System.

Autor: Karl Olsberg.

Ein Gastbeitrag von Brigitte Cleve

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser, der heutige Beitrag wurde von der bekannten Autorin Brigitte Cleve geschrieben, die mir schon oft tolle Buchtipps gegeben hat. Alles in diesem Blog über Brigitte Cleve finden Sie, wenn Sie diesem Link folgen. Nun aber zum heutigen Buchtipp. In einer Mail schreibt Frau Cleve:

Lieber Herr Seemann,
wenn Sie mal wieder was ausserhalb Ihres Selfpublisher-Kataloges vorstellen möchten, empfehle ich „Das System“ von Karl Olsberg.
Ich habe bisher über Profezeiungen gelacht, dass eines Tages Computer wie Menschen denken und selbständig handeln könnten. Bei diesem Thriller und Olsbergs Schlusswort ist mir das glatt vergangen.
Spannend bis zum Ende.
Ich wünsche einen schönen Restsonntag und Gelassenheit dabei, Deutschland aus der Ferne unter die Lupe zu nehmen. Was generell bei uns, in Europa und in der Welt im Fluss ist, können wir eh nicht aufhalten. Ich möchte keine nationale Abschottung und wünsche mir in Politik und Wirtschaft Führungskräfte, die aber so entscheiden, dass uns nicht alles um die Ohren fliegt.
Liebe Grüsse
Brigitte Cleve

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor.


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Danka Todorova — Der kleine Dino Doni und seine Freunde.

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Der kleine Dino Doni und seine Freunde: deutsch-bulgarisch.

Danka Todorova.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

08/15 kann jeder. Es gibt viele Autorenblogs im Internet. Ich habe mir von Anfang an vorgenommen, nicht nur die Bücher aus den Bestsellerlisten vorzustellen, sondern auch Bücher, die in den Medien weniger Beachtung finden. Danka Todorowa ist eine sehr vielseitige Autorin. Ihre Bücher sind in ganz unterschiedlichen Genres angesiedelt. Heute geht es um ein ein Nischenprodukt. Das wunderbare Kinderbuch mit herrlichen Bildern ist zweisprachig. Aber nicht etwa Deutsch/Englisch sondern Deutsch/Bulgarisch. Ich habe mich erst gefragt, warum wohl die Autorin gerade diese Zweitsprache ausgewählt hat, hier im deutschen Buchmarkt. Aber dann habe ich mich daran erinnert, wie ich früher mit meinen Kindern immer die Sesamstraße angesehen habe und daran, dass der Vorspann immer zweisprachig, auch mit ganz seltenen Sprachen, war und dass meine Kinder es toll fanden, zu raten, welches die zweite Sprache wohl sei.
Also, warum nicht Deutsch/Bulgarisch? Inhaltlich handelt es sich um ein Kinderbuch, das für Kinder zwischen drei und vier Jahren geschrieben wurde, also ein Vorlese- und angucken Buch. Die wunderschönen Bilder, die spannende Geschichte, einfühlsam geschrieben für Kinder im Vorschulalter — bei diesem Buch passt einfach alles. Und es macht bestimmt Spaß, den Kindern mal in einer fremden Sprache vorzulesen und sie darauf vorzubereiten, dass die Folgen des Turmbaus zu Babel auch heute noch gelten. Keine Angst, liebe Mütter und Väter, die Aussprache wird nicht benotet. 🙂


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Sabine Hennig-Vogel – Jahrring.

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Jahrring.

Von Sabine Henning Vogel.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
es ist mir eine ehrliche und große Freude, Ihnen heute einen Thriller der Extraklasse vorzustellen. Ein gelungenes Buch mit viel, viel Spannung hat den Weg in dieses Blog gefunden. Die Schatten der DDR reichen bis in die Gegenwart. Das Spitzelwesen, die Macht der Stasi, das alles, wunderbar verpackt in einen Krimi der Jetztzeit, erwartet den Leser. Gerade Menschen aus dem Westen, erhalten Einblicke in die dunkelsten Tiefen des Unrechtsstaates. Aber auch menschliche Schwächen und Abgründe könnten das Motiv für einen Mord (oder war es doch ein Selbstmord) sein. Das Buch ist ohne Schnörkel geschrieben, mit klarer, deutlicher Sprache und gerade deswegen so leicht zu lesen. Die Autorin verzichtet bewusst auf alle Verklausulierungen und das erzeugt großes Lesevergnügen. Ich bedanke mich bei der Autorin für die Gelegenheit, dieses außergewöhnliche Buch in meinem Blog vorzustellen. Die Charaktere der Protagonisten sind hervorragend herausgearbeitet. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autorin.


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Bernd Töpfer — aus den Fugen geraten.

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Aus den Fugen geraten und Abgrundartig. Zwei Kurzromane.

Von Bernd Töpfer.

-Cover-
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Bernd Töpfer ist kein Unbekannter in diesem Blog. Sein Buch „Dreh dich nicht um“ wurde bereits vorgestellt. Auch diesmal mache ich dies mit großer Freude, denn auch dieses Buch ist unverwechselbar ein „echter Töpfer“. Spannung garantiert! Ich zitiere aus einer AMAZON Rezension diesen Satz, den ich selbst nicht besser hätte formulieren können: „Der erste der beiden Krimis endet nach viel spannend/lustiger Aktion mit einer unvorhersehbaren Überraschung, wie sie nur Bernd Töpfer präsentieren kann, während der zweite weit abseits des Normalen entstanden ist und einen psychisch abnormal handelnden Täter präsentiert, der für unerwartete Ereignisse sorgt.“
Da muss man nichts mehr hinzufügen. Im nächsten Abschnitt finden Sie mehr über Inhalt und Autor.


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Oxana Kalemi – Sie haben mich verkauft.

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Sie haben mich verkauft: Eine wahre Geschichte.

Von Oxana Kalemi.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

das Thema der Woche sind die AMAZON Rezensionen. Im letzten Artikel habe ich gefragt, was AMAZON Rezensionen noch wert sind. Heute stelle ich Ihnen ein Buch vor, das bereits vor knapp zehn Jahren erschienen ist, das aber als Beispiel bestens geeignet ist. Dies Art von „Biographien“ hat derzeit wieder einmal Konjunktur. Erstaunlich dabei, dass das Werk von 88% der 204 Rezensenten mit vier oder fünf Sternen ausgezeichnet wurde. Nur 12% aller Bewertungen entsprechen dem Buchinhalt, den man bei wohlwollender Betrachtung mit drei, bei objektiver Würdigung der Fakten aber bestenfalls mit einem Stern bewerten kann. Es geht dabei um das Thema Zwangsprostitution, das hochaktuell ist. Mädchen aus Osteuropa werden mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt und dort als Prostituierte „verkauft“. An sich ein spannendes Thema. Man erhofft sich als Leser nun Hintergrundinformationen über dieses üble Gewerbe. Aber davon ist das Buch weit entfernt. Es handelt eher von der grenzenlosen Dummheit der Protagonistin, die alle Chancen, diesem Teufelskreis von Prostitution und Erniedrigung zu entgehen, ausgeschlagen hat. In den folgenden Abschnitten stelle ich Ihnen den Klappentext und danach meine Bewertung vor. Diese Art von Büchern hat Konjunktur und findet offensichtlich einen großen Leserkreis. Es reicht, wenn sie eines davon, dieses oder ein anderes, lesen. Sie gleichen sich alle, manchmal sogar so sehr, dass man denken könnte, sie wurden von den selben Autoren verfasst und nur die Orte und Namen ausgetauscht.


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Was sind AMAZON Rezensionen eigentlich noch wert?

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Update: AMAZON geht derzeit verstärkt gegen Gefälligkeitsrezensionen vor. Dafür spreche ich dem Unternehmen meinen Dank aus.

Über den Sinn und Unsinn von (Buch-)Rezensionen.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
ich werde täglich mehrfach genervt und um Rezensionen bei AMAZON gebeten. Meist bekomme ich Mails in schlechtem Deutsch von irgendwelchen Leuten aus China, die ihren Schrott verschenken und im Gegenzug dafür eine gute Rezension bei AMAZON erhalten wollen. Da mache ich mir nicht einmal mehr die Mühe zu antworten. Aber es gibt eine ganze Menge Leute, die das Angebot annehmen und fleißig Rezensionen schreiben und die kostenlos erhaltenen Waren dann bei Ebay verklopfen. Das scheint ein regelrechtes Geschäftsmodell geworden zu sein. Aber was sind denn solche Rezensionen wert? Werde ich Schrott als Schrott bezeichnen, wenn ich damit Geld verdienen will? Wohl eher nicht. Solange es um Taschenlampen, Duscharmaturen und Schraubendreher geht, ist mir das eigentlich egal. Aber leider hat das Modell auch auf Bücher übergegriffen. Da bekommen die letzten Schundbücher auf einmal 5, 6 oder mehr „5 Sterne Rezensionen“, denen man im besten Fall zwei oder drei MINUSPUNKTE geben könnte. Leider bekomme ich auch solche Angebote und sie machen mich wütend. Eine Rezension sollte nur von Kunden geschrieben werden, die das Produkt gekauft haben, weil sie das Genre oder Thema interessiert. Und dann gehe ich davon aus, dass die Leserin/der Leser eine ehrliche und gut begründete Meinung abgibt. Oft hat man den Eindruck, dass die Rezensenten das Buch gar nicht gelesen haben, so dünn ist der Inhalt. Natürlich haben die „Spezialisten“ inzwischen auch gemerkt, dass der Hinweis „verifizierter Kauf“ eine Aufwertung der Rezension darstellt.


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Was sind Euphemismen?

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Was sind Euphemismen?

Von Dr. med. Dietrich Weller

Bild: privat
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
heute stelle ich Ihnen (ausnahmsweise) kein Buch vor, sondern einen höchst interessanten Artikel aus dem Blog von Dr. med. Dietrich Weller, dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte. Ich bedanke mich für die Genehmigung, diesen Beitrag in mein Blog zu übernehmen. Das Original und viele weitere, sehr interessante Beiträge, Erlebnisse, Gedichte und Prosa von Dr. Weller finden Sie in seinem Blog. Ein Besuch dieses sehr spannenden und interessanten Internetauftritts lohnt sich immer!
Nun aber zum heutigen Thema.

Im weitesten Sinn ist ein Mythos eine Sache oder Begebenheit, die aus irrationalen Gründen glorifiziert wird. In diesen Bereich passen auch die im deutschen Sprachgebrauch häufigen Euphemismen. Euphemia bedeutet im Griechischen Worte von guter Bedeutung. Damit werden Sachverhalte beschönigt, verhüllt, verbrämt, bagatellisiert oder banalisiert. Gefühle sollen geschont und unangenehme Gefühle möglichst nicht erweckt werden. Deshalb gehören diese sprachtaktischen Verrenkungen zum Handwerkszeug all derer, die etwas zu verbergen oder zu verkaufen haben, was im klaren Licht gesehen unangenehm, abstoßend oder gar kriminell ist. Die häufigsten Anwender von Euphemismen sind deshalb Politiker, Wirtschaftsbosse und Menschen, die zu ihren Taten nicht wirklich stehen wollen. Auch im Alltagsbereich finden wir Euphemismen im körperlichen, sexuellen, religiösen und sozialen Bereich.

Das Gegenstück ist der Dysphemismus. Dabei werden Begriffe abgewertet, mit negativem Beigeschmack versehen. Der Rechtsanwalt wird zum Rechtsverdreher oder Winkeladvokat. Die Stewardess wird zur Saftschubse.


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Hans Oskar Peter Utaipan — Nebenbei Antiquar.

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Nebenbei Antiquar: Antikenhandel ist seine Profession – eine hermaphroditisch schöne Frau seine große Liebe.

Von Hans Oskar Peter Utaipan.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
die Vorstellung des heutigen Buches überlasse ich am besten dem Autor selbst. In einer Mail an mich schreibt er:
Mein aktuelles Buch soll auch ein Beitrag sein zur Gender-Diskussion!
Diese Buchidee trage ich seit 1986 in mir, nachdem ich eine bezaubernde Person über mein damaliges Auktionshaus kennen gelernt habe. Habe für sie seinerzeit eine hochwertige Briefmarkensammlung aus einer Erbschaft mit großem Erfolg versteigert und dann erst erfahren, das sie ein intersexuelle Person ist. Der Bundesgerichtshof hat ja nun entschieden, dass das ‚dritte‘ Geschlecht anerkannt werden muss. Dazu gab es aktuell am 07.06.2018 bei der ARD/WDR eine TV-Sendung (44 Minuten) in der Rubrik ‚Menschen hautnah‘ mit dem Titel ‚Männlich, weiblich – oder was?‘ Betroffene wurden zu deren Problemen befragt. Allgemein wurde bemängelt, dass in den Medien dieser doch recht große Menschengruppe viel zu wenig Platz einräumt und die Mehrheit der Bevölkerung diese Menschen nicht anerkennen für das was sie sind, ja sogar teils abstruse Vorstellungen über diese Menschengruppe haben. Es gibt zu wenige sachlich klare Informationen und fast keine Literatur in Form von Belletristik, in welcher dieser Personenkreis positiv vorgestellt wird. Das war der Tenor eines betroffenen Intersexuellen. Das erledigt hoffentlich mein Roman!

Soweit der Autor. In nächsten Abschnitt gibt es eine kurze Inhaltsangabe.


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